Barbara Ettinger-Brinckmann, Präsidentin der Bundesarchitektenkammer ist Trägerin des Bundesverdienstkreuzes am Bande. Ausgehändigt von der Staatssekretärin Anne Katrin Bohle im Rahmen des Deutschen Architektentags am 27.9.2019, würdigt diese, offiziell von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verliehene Auszeichnung das herausragende ehrenamtliche Engagement, mit dem sich die Architektin aus Kassel für den Berufsstand der Architekten und Stadtplaner und das Gemeinwohl verdient gemacht hat.
Mit Weitblick und Verve und unermüdlicher Tatkraft verfolgt sie neben ihrer Leidenschaft für Architektur, Stadtplanung und Baukultur vor allem Themen der Wirtschafts- und Energiepolitik und deren Relevanz für Berufsstand und Gesellschaft.

Ausstellung im Stadtentwicklungsdezernat

Konzeptverfahren für die Grundstücksvergabe können ein hervorragendes Instrument sein, um lebendige, gemischte Quartiere in hoher städtebaulicher und architektonischer Qualität zu entwickeln. Bei den Konzeptverfahren wird nicht nach Höchstpreis vergeben, sondern nach dem besten Konzept.

Ein Forschungsprojekt des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) untersuchte im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) die Frage, inwieweit Konzeptverfahren die Baukultur im Quartier beeinflussen. Die Ausstellung zeigt zehn beispielhafte Verfahren aus ganz Deutschland.

Das Stadtentwicklungsdezernat der Landeshauptstadt Wiesbaden in Kooperation mit dem Wiesbadener Architekturzentrum e.V., der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen sowie der Landesinitiative +Baukultur in Hessen lädt Sie herzlich ein zur Ausstellungseröffnung.

Datum: 11. September 2019, 18.30 Uhr, im Anschluss ist die Ausstellung bis einschl. zum 25.09.2019 zu besichtigen

Öffnungszeiten: Mo., Di., Do. von 8 bis 16 Uhr, Mi. von 8 bis 18 Uhr, Fr. von 8 bis 12 Uhr

Ort: Foyer im Stadtentwicklungsdezernat Wiesbaden, Gustav-Stresemann-Ring 15, 65189 Wiesbaden, Gebäude B

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Wiederherstellung Osteion’scher Park und Besucherzentrum in Rüdesheim…

Im Rahmen des Wettbewerbs Bau- und Gartenkultur im Welterbe Oberes Mittelrheintal hatten die Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen aus Rheinland-Pfalz und der SGD Nord-Präsident Dr. Kleemann, am 15. August 2019 vorbildlich umgesetzte Projekte ausgezeichnet. Bei der feierlichen Veranstaltung im Kuppelsaal der Festung Ehrenbreitstein, wurden insgesamt elf Projekte in drei Kategorien prämiert.

Der Landschaftspark Niederwald oberhalb der Weinberge des Rheingaus bildet den Eingang zum UNESCO Welterbe „Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal“. Der hier eingebettete „Ostein’sche Park“ ist eine der ersten romantischen Parkanlagen Deutschlands. Zum 250-jährigen Bestehen wurde der Park in seiner Ursprungsform wiederhergestellt und durch das Besucherinformationszentrum ergänzt. Beide Projekte erhielten jeweils einen ersten Preis!

Wir gratulieren dem Bauherren, der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen und den Planern Die Landschaftsarchitekten, Wiesbaden (Ostein’scher Park) und grabowski.spork Architekten, Wiesbaden (Besucherzentrum) sowie allen Beteiligten sehr herzlich!

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„Zukunft im ländlichen Raum“ ist das Thema des Auszeichnungsverfahrens der Landesinitiative +Baukultur in Hessen in der Reihe ZUSAMMEN GEBAUT. Ziel ist es, Beispiele aktueller und beispielhafter Neu- oder Umbauten in den ländlich geprägten Regionen Hessens zu prämieren und einer größeren Öffentlichkeit bekannt zu machen. Machen Sie mit! Eine Fachjury ermittelt die besten Beiträge und vergibt die Plakette der Landesinitiative sowie insgesamt 10.000 Euro Preisgeld. Die Sieger werden Anfang 2020 öffentlich prämiert und in einer Dokumentation publiziert.

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Anlässlich des Bauhausjubiläums richten drei Frankfurter Museen Sonderausstellungen zu den avantgardistischen Projekten des Wohnungsbaus und der Siedlungsentwicklung in den 1920er Jahren aus. Ein umfangreiches Rahmenprogramm ergänzt die Ausstellungen:

19.01.-14.04.2019 Museum für angewandte Kunst

23.03.-18.08.2019 Deutsches Architekturmuseum

16.05.-15.09.2019 Historisches Museum Frankfurt

Das neu gegründete „Forum Neues Frankfurt“ vernetzt die drei Museen mit der ernst-may-gesellschaft und der Martin-Elsässer-Stiftung.
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Nach einer ersten Studie aus dem Jahr 2016, in der die Aufstockungspotentiale vorhandener Wohngebäude analysiert wurden, liegt nun eine neue Studie vor: Die TU Darmstadt, Fachgebiet Tragwerksentwicklung hat gemeinsam mit dem Pestel Institut Wohnraumpotentiale insbesondere bei Büro- und Geschäftshäusern, eingeschossigen Discountern mit ihren Parkplätzen, öffentlichen Verwaltungsgebäuden oder innerstädtische Parkhäusern untersucht. In der Vermeidung zusätzlicher Versiegelung von Flächen und der Nutzung vorhandener Infrastruktur liegen gute Möglichkeiten für eine nachhaltige Stadtentwicklung, wenn auch im Hinblick auf Architektur und Baukultur überzeugende und bezahlbare Lösungen für diese Wohnraumpotentiale gefunden werden. Die Studie zeigt hierfür gute Beispiele u.a. aus Kassel und Frankfurt auf. Darmstadt ist eine von drei repräsentativ untersuchten Städten.

Die Studie „Wohnraum-Potenziale in urbanen Lagen – Aufstockung und Umnutzung von Nicht-Wohngebäuden“ finden Sie hier.

Die Bundesstiftung Baukultur hat ein Handbuch zur Innenentwicklung herausgebracht: Dieses informiert über planerische Strategien und Instrumente, mit denen der eigene Ort für Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und Freizeit wieder attraktiv wird. Anhand guter Beispiele werden die Möglichkeiten erläutert, zwei Projekte aus Hessen sind dabei – die Stadterneuerung in Eschwege sowie die Erich-Kästner-Grundschule in Darmstadt.

Bundesstiftung Baukultur 

Gemeinsam in sozialer Verantwortung für Stadt und Land:
Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat lädt, gemeinsam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, zum 12. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik vom 17. bis 19. September 2018 in die Paulskirche nach Frankfurt am Main ein.
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In fachkundigen Führungen berichten Denkmalpfleger an konkreten Beispielen über die Aufgaben und Tätigkeiten der Denkmalpflege. Archäologen, Restauratoren und Handwerker demonstrieren Arbeitsweisen und -techniken und lenken den Blick auf Details, die einem ungeschulten Auge verborgen bleiben.

Ziel des Tags des offenen Denkmals ist es, die Öffentlichkeit für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibilisieren und Interesse für die Belange der Denkmalpflege zu wecken.

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So lautet der etwas provokante Titel einer Veranstaltung, die die DASL Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (Landesgruppe Hessen) am Mittwoch, den 05. September um 18:00 Uhr im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt gemeinsam mit dem Initiativkreis Metropolregion FrankfurtRheinMain durchführt.

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