Worin bestehen die baukulturellen Ressourcen in Städten und Gemeinden?

Am Beispiel der Stadt Kassel und darüber hinaus wurden zentrale Fragestellungen zur Lebensqualität in unseren Städten, zu den aktuellen Herausforderungen, zu Entwicklungspotentialen und Verantwortlichkeiten diskutiert:

Worin bestehen die baukulturellen Ressourcen in Städten und Gemeinden? Welche Rahmenbedingungen und Prozesse führen zu mehr Qualität im Planen und Bauen? Wie gelingt es, soziale, ökonomische und ökologische Anforderungen mit dem Anspruch an Innovation, Funktion und Schönheit von einzelnen Bauwerken und der Stadt in Einklang zu bringen? Und welche Rolle spielen die Bürger in diesem Diskurs?

Die Ergebnisse flossen ein in die Vorbereitungen zur „Kasseler Erklärung zur Baukultur“ sowie in die zukünftigen thematischen Schwerpunkte der Landesinitiative +Baukultur in Hessen.

Anhand von Projektbesichtigungen, Vorträgen und Diskussionen zu den aktuellen Herausforderungen und einem – so der Wunsch der Initiative – intensiven Gedankenaustausch am Rande der Veranstaltung soll anschaulich werden, warum Baukultur kein Luxusthema ist und welchen Wert gutes Bauen für unsere Gesellschaft hat.

Inzwischen hat die Stadt Kassel ihre „Charta für Baukultur“ auf den Weg gebracht. Der Download ist zu finden unter folgendem Link auf die Seiten der Stadt Kassel:
www.stadt-kassel.de

Die Landesinitiative Baukultur in Hessen gratuliert!

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